Jauche und Levkojen

Nirgendwo ist Poenichen

Die Quints

 

Genres:. Familiensaga

Erschienen:: 1973 / 1975 / 1977

Verlag:: Ullstin verlag, Frankfurt

SEITEN: je 280 Seiten

Buchart: gebunden

 

Nr. 12:

Vor wenigen Minuten wurde auf Poenichen ein Kind geboren. Es kniff die Augen fest zu, als wäre ihm das Licht der Morgensonne zu grell, und war nicht einmal durch leichte Schläge auf das Hinterteil zum Schreien zu bringen. Aber: Es bewegt sich, atmet, lebte!

Nr. 13:

Maximiliane Quint schläft, an jeder Seite zwei ihrer Kinder. Sie ist am Ziel. Sie hat ihre Ziele nicht weit gesteckt. Dieses hieß Westen. Damit die Kinder Platz neben ihr haben, hat sie die angewinkelten Arme neben den Kopf gelegt, sie ist im siebenten Monat schwanger.

N. 14

Maximiliane lehnt sicht fest gegen die Sandsteinmauer. Ihr Bedürfnis sich anzulehnen, hatte sich verstärkt. Sie sucht Halt, besaß seit langem niemanden mehr, an den sie sich anlehnen konnte. hatte sie überhaupt jemals wieder einen Halt gehabt, seit sie sich als Kind gegen das Knie des Großvaters, des alten Quindt gedrückt hatte.

 

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