Niel Bushnell wurde 1970 in Hartlepool, England, geboren und wollte Astronaut oder Schriftsteller werden. Mittlerweile arbeitet er als Comic- und Trickfilmzeichner und hat seine eigene Produktionsfirma Qurios Entertainment gegründet.

Mit "Jack Morrow und das Grab der Zeit" hat er seinen ersten Roman geschrieben und sich so doch noch seinen Kindheitstraum erfüllt.

Jack Morrow und das Grab der Zeit von Niel Bushnell

 

Genres: Jugendfantasyroman

Verlag: Heyne

ISBN: 978-3-453-26818-0

Erschienen: 21. Oktober 2013

Einband: Klappbroschüre

Seiten: 320

Gelesen: 10. Januar 2014 bis 12. Januar 2014

 

Klappentext:

Für Jack Morrow spielt Zeit keine Rolle.

Als der 12jährige Jäck eines Tages erfährt, dass er ein Zeitreise-Gen in sich trägt, ist in seinem Leben nichts mehr wie es vorher war: Mir nichts, dir nichts landet er in der Vergangenheit, wo ihm der fiese Gangster Rouland mit seiner Gespensterarmee auflauert. Rouland glaubt, dass Jack im Besitz eines wertvollen Schatzes ist und setzt alles daran, diesen Schatz in die Finger zu bekommen. Und für Jack beginnt das größte Abenteuer seines Lebens…

 

Rezension:

Jack, 12 Jahre jung, befindet sich mal wieder am Grab seiner verstorbenen Mutter. Sie starb als er gerade mal 7 Jahre alt war. Als auch sein Vater sich am Grab einfindet, offenbart er Jack, dass er wieder für längere Zeit untertauchen muss und Jack so lange bei seiner Tante leben soll. Doch Jack weis, dass sein Vater eigentlich wieder ins Gefängnis muss, da er wieder irgendein krummes Ding gedreht hat.

Jack ist sehr enttäuscht. Nicht das er keine Mutter mehr hat, jetzt verschwindet auch noch sein Vater. Als dieser den Friedhof verlässt, bleibt Jack alleine zurück.

Dann taucht plötzlich ein sehr alter Mann neben ihm auf und behauptet, sein Großvater zu sein. Von seiner Existenz hat Jack aber bisher nie etwas gewusst. Als sein Großvater dann noch behauptet, dass Jack ein Zeitreisegen in sich tragen würde und Jack unbedingt in das Jahr 1940 zurückreisen soll um die „Rose“ zu finden, glaubt Jack in einem schlechten Film mitzuspielen. Doch da diese „Rose“ etwas mit seiner Mutter zu tun hat, bittet sein Großvater ihn darum, ins 1940 zur reisen und ihn in einer Bar zu suchen. Sein Großvater sei zu dieser Zeit ungefähr in dem gleichen Alter, wie Jack heute. Jack muss die „Rose“, vor dem Bösewicht Rouland und seiner Geisterarmee, finden und beschützen. Er soll einen Grabstein berühren auf dem das Sterbedatum 1940 stehen würde und dann durch einen „Tränentunnel“ in dieses Jahr reisen.

 

Meine Meinung:

Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buchstil zurechtzukommen. Alles wirkt etwas verworren. Aber je weiter man liest, desto spannender wird die Geschichte und man erlebt mit Jack eine Zeitreise mit sehr vielen Gefahren. Man wird ständig durch neue Eindrücke überrascht und das Buch nimmt immer wieder eine andere Wendung.

Man erlebt mit Jack seine Trauer um seine Mutter und den Wunsch, durch diese Zeitreisen, eventl. Ihren Tod zu verhindern.

Das ganze Buch war ein sehr spannendes Abenteuer.

Es ist ab dem 12. Lebensjahr empfohlen.

 

Sterne: 3 von 5

 

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