Einfach unvergesslich

von

Rowan Coleman


Klappentext:

Der Name deiner erstgeborenen Tochter. Das Gesicht deines Mannes. Dein Alter. Deine Adresse. Was wäre, wenn du dich an all diese Dinge nicht mehr erinnern könntest? Was wäre, wenn es kein Gestern mehr gäbe, sondern nur noch den Zauber einzelner Augenblicke? Neuerdings weiß Claire nicht mehr, welcher Schuh zu welchem Fuß gehört. Oder wie das orangefarbene Gemüse heißt, das auf dem Herd köchelt. Und manchmal geht sie im Pyjama spazieren. Sie weiß, dass das nicht normal ist. Doch das Leben ist zu kurz, um Trübsal zu blasen. Und so schreibt sie, noch bevor die letzte Erinnerung verblasst, all die großen und kleinen Momente der vergangenen Jahre nieder. Wohl wissend, dass diese Gedankenschnipsel schon bald das Einzige sein werden, was ihrer Familie von ihr bleibt. Dabei gibt es noch so viel zu erledigen: Sie muss sich mit ihrer Tochter versöhnen und ihrem Mann zeigen, wie sie die Lieblingslasagne ihrer Kinder zubereitet. Sie muss ein letztes Mal leben, frei sein, sich vielleicht auch neu verlieben. Denn das Leben ist eine Wundertüte. Und wenn die Zeit davonrennt, ist jede Minute kostbar.

Meine Meinung:

Cover:  Ich finde, dass das Cover unheimlich schön gestaltet ist. Auch in dem Buch befinden sich auf fast allen Seiten kleine Marienkäfer und man merkt, dass in die Gestaltung des Buches sehr viel Herz gelegt wurde.

Inhalt:   Als Claire erfährt, dass sie an der gleichen Krankheit leidet, wie ihr verstorbener Vater, bricht eine Welt für sie zusammen. Doch die Diagnose einer frühzeitigen Alzheimererkrankung steht und sie scheint bei ihr schneller fortzuschreiten als üblich. Sie muss schon bald ihren Job als Lehrerin aufgeben und ihr Leben wird von Tag zu Tag schwieriger.

Fazit:

Ich habe mich sehr auf den Roman gefreut und die ersten Seiten fand ich unheimlich gelungen.  Rowan Coleman schreibt den Roman hauptsächlich aus der Sicht von Claire, aber auch die anderen Personen in der Familie kommen zu Wort.  Sie entschließen, ein Erinnerungsbuch zu beginnen und jedes Familienmitglied hat die Möglichkeit, in das Erinnerungsbuch etwas zu schreiben. So erfährt man auch viele Gedankengänge der anderen Personen, wie z.B. Claires Mutter, ihrer erwachsene Tochter aber auch von Claires Ehemann. Der Roman hat schon sehr tiefgreifende Momente, aber irgendwie hatte ich auch oft das Gefühl, mich im Kreis zu drehen, weil sich viele Momente von Claire wiederholten.

Ich habe einfach noch mehr „Herzschmerz“ erwartet, besonders nach dem ich den Klappentext gelesen hatte. Gerade bei dem Thema Alzheimer erhoffte ich mir einen ergreifenden Roman, doch leider konnte er mich Gefühls technisch nicht wirklich erreichen.

 

Sterne:  3  von 5

 

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