Marie zwischen den Welten - Die Wächterin Pharea

von

Eon Lylac


Genres:                Fantasyroman
Verlag:                 Amazon
ISBN                    978-1-502822-987
Erschienen:         22. Oktober 2014
Einband:              Taschenbuch
Seiten:                 529
Gelesen:              11.01.2015  bis   24.01.2015
Klappentext:
Manchmal ist das Leben einfach mühsam – besonders, wenn man anders aussieht, einem in der Schule böse mitgespielt wird und man keine wirklichen Freunde hat.
Marie ist zwölf Jahre alt. Sie kämpft mit Problemen, die viele ihrer Altersgenossen betreffen – und doch unterscheidet sich ihr Leben sehr von dem der anderen: Ihre Mutter ist psychisch krank und sie selbst hat Angst, auch bald verrückt zu werden. Marie sieht seltsame Dinge und wird von einem fremden Mann verfolgt, der behauptet, er stamme aus dem „Intermedianen Kosmos“. Was soll denn das sein?
Bald überschlagen sich die Ereignisse und Marie geht auf eine abenteuerliche Reise: sie stolpert in parallele Welten, trifft auf magische Wesen und einen furchtbaren Bösewicht.
Meine Meinung:
Cover:  Das Cover hat mich direkt angesprochen.  Die Schriftstellerin hat es selber gemalt und hat es, da es sich um einen Jugendroman ab dem 10. Lebensjahr handelt, eher kindlich gehalten.  Das Cover fühlt sich leicht samtig an, jedoch kam mir das Buch unheimlich schwer und unhandlich vor. Ich schaffte es kaum, dass Buch richtig aufzuklappen.
Inhalt:  Das Buch beginnt mit einem Prolog und einer weit zurückliegenden Zeit. Dann lernt man die 12jährige Marie kennen und erfährt, dass sie bei ihrer Tante lebt und sich dort nicht wohl fühlt. Marie merkt, dass sie anders ist, als ihre Mitschüler und oft plagen sie eigenartige Träume. Man begleitet Marie in dem Roman auf ihre Suche nach weiteren Gleichgesinnten und wir begegnen andere Welten und andere Wesen.
Meine Meinung:
Eon Lylac schaffte es, mich sofort in die Geschichte reinzuziehen. Sie hat einen unheimlich spannenden Schreibstil und die Story wurde nie langweilig. Ständig müssen sich Marie und ihre Freunde Situationen stellen, die oft nicht ungefährlich sind und gerade die fremden Welten und die, sehr gut beschriebenen fremden Wesen, machten den Roman für mich zu etwas besonderem.
Fazit:
Bis auf die schwere Handhabung des Buches, fand ich hier einen überaus spannenden Jugendfantasyroman. In ihm steckten, auch für mich als Erwachsene,  viele Überraschungen und spannende Momente. Besonders gut hat mir gefallen, wie vernünftig die Kinder miteinander umgegangen sind. Wie sie teilweise mit erwachsene Streitmomente umgingen oder aus dem Weg räumten.  Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bände um „Marie“ und ihre Freunde.
Sterne:  4 von 5
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