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Roswitha Pörings wurde 1983 in Nürnberg geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im mittelfränkischen Roth. "Schicksalsfenster" ist ihr Debüt. Neben Jugendbüchern schreibt sie Kindergeschichten und Funny Fantasy.  (Amazon)

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Lex Play  

von

Roswitha Pörings

 

Genres:           Fantasyroman

Verlag:            Äffchen Verlag

ISBN:              keine ISBN

Erschienen:    01. September 2015

Einband:         E-Book

Seiten:             249

Gelesen:         13. Oktober  bis 20. Oktober 2015

 

Klappentext:

„Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken. 
Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“ 
Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab. 
Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben. 
Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird.

Ein mitreisendes Jugendbuch ab 15 Jahren.

 

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover finde ich sehr mystisch und unheimlich. Man sieht diesen Jungen, der im begriff dazu ist, in eine Unterführung, ja Höhle zu gehen. Die Farben des Covers sind verschiedene Grautöne gehalten und ich war direkt gespannt darauf, was es mit diesem Jungen auf sich hatte.

Inhalt:

Alex betreibt einen YouTube Kanal, in dem er sich Lex nennt. Er hat inzwischen über 1 Millionen Abonnenten und geht in seinem Kanal voll auf. Sehr zum Ärger der Familie, die möchte, dass Alex mehr an Familienangelegenheiten teilnimmt. Insbesondere seine kleine Schwester leidet darunter, dass ihr großer Bruder sich keine Zeit für sie nimmt.

Durch diese ständigen Computerspiele, die Alex mit Online-Freunden spielt, leidet natürlich auch seine schulische Leistung.

Dann bekommt Alex einen Brief von Media Games Entertainment und wird einer von 11 Mitspielern, die an einem neuartigen Computerspiel teilnehmen sollen. Die Betreiber dieses Spieles versprechend, dass die Realität der Protagonisten mit in das Spiel eingebunden wird.  Nach dem Alex auf einem Stuhl platz genommen hat und am ganzen Körper mit Kabel verbunden ist, beginnt ein grausames Spiel. Alex kann nicht mehr zwischen Realität und Fixation entscheiden. Was er erlebt, während er um sein Leben kämpft müsst Ihr selber lesen.

Fazit:

Dies war der 2. Roman, den ich von Roswitha Pörings gelesen habe. Zwei völlig verschiedene Genres, die mich jedoch beide positiv überraschten. Anfang war es für mich ein bisschen schwer in die Geschichte hineinzukommen, wobei die Schriftstellerin sehr lebensecht (vieles erinnerte mich an meinen 18jährigen Sohn) über Alex erzählte. Dann begann das Computerspiel und ich habe oft mit Alex mitgelitten. Er muss viele Abenteuer bestehen und oftmals habe ich dermaßen mitgefiebert, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Obwohl man ja wusste, das Alex sicher auf einem Stuhl im Computerraum saß, war man sich doch nicht immer sicher, zumal so einige Mitspieler von Alex während dem Spiel starben.  Ein toller Jugendroman, wenn man sich für solche Videospiele interessiert. Ein Roman, wo man die Realität und die Fixation oft selber nicht mehr einschätzen kann. Roswitha Pörings hat hier einen sehr spannenden Jugendroman geschrieben, der einen nicht mehr los lässt.

 

Schmetterlinge:  5 von 5

 

 

Schicksalsfenster

von Roswitha Pörings


Genres:           Jugendroman

Verlag:            Amazon

ISBN               978-3000471377

Erschienen:    29. August 2014

Einband:         Kindle E-Book

Seiten:            306

Gelesen:         28.September bis 30. September 2014

 

Klappentext:

Für Carolins Geschmack passiert auf dem Land einfach viel zu selten etwas Aufregendes. Vor allem, seit ihre beste Freundin Lia um verstorbene Verwandte trauert und kaum noch Zeit für sie hat. Bestimmt ändert sich daran so schnell nichts, denn Thomas, ihr Cousin, wird jetzt dort wohnen. Kein Wunder, dass sie begeistert ist, als Gregor und seine Clique sie manchmal mitnehmen, obwohl ihre Mutter wenig von ihm hält. Bis Carolin am eigenen Leib erfährt, dass sie ihn nicht unterschätzen sollte. In der Schule hat Gregor sie dann voll auf dem Kieker und mit Lia gerät sie in einen heftigen Streit. Einziger Lichtblick ist da Thomas, mit seinem total süßen Lächeln und weil er die Gefahren magisch anzieht. Um ihn herum ist einfach ständig irgendwas los! Aber richtig aufregend wird es, als sie ihm einmal folgt und sein Geheimnis entdeckt. Denn Thomas ist ein Held!

 

Rezension:

Carolin, von allen nur Caro genannt, hat sich mit ihrer besten Freundin Lia zerstritten, obwohl

sie ihr jetzt in den schwierigen Zeit beistehen sollte. Doch sie kommt einfach nicht mehr an Lia ran, den diese hat sich, seit dem Unfalltod ihres Onkels und ihrer Tante, völlig in sich zurückgezogen. Nun wird ihr Cousin Thomas noch bei ihr einziehen und Lea lässt nicht raus, was sie davon hält. In Caro wächst die Angst, dass sie Lia nun endgültig verlieren wird, wenn Thomas erst eingezogen ist. In ihrer Einsamkeit schließt Cora sich der Clique von Gregor an, doch dieser ist alles andere als ein guter Freund. Ganz im Gegenteil. Und dann zieht Thomas bei Lea ein und Caro ist von Anfang an fasziniert von ihm. Sie spürt, dass zwischen ihr und Thomas etwas besonderes ist. Er lässt niemanden an sich ran und kann mit seiner Trauer nicht richtig umgehen. Und es scheint, als ziehe er das Unglück magisch an. Immer wieder passieren im Dorf, welches bisher eher langweilig war, seltsame Dinge und Thomas scheint dabei immer eine Rolle zu spielen. Doch dann schwebt Caro in Lebensgefahr.

 

Meine Meinung:

Schreibstil:   Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig und entspannt lesen und Roswitha Pörings schafft es, die Spannung oben zu halten.

Charaktere:  Caro und Thomas waren mir sehr sympathisch. Es war schön die ersten zarten Gefühle der beiden zu beobachten. Lea war mir nicht ganz so sympathisch, man wusste nie so recht, woran man bei ihr war. Ganz toll fand ich den Direktor der Schule. Er setzte sich wirklich für Thomas ein und so mancher Lehrer könnte sich im wahren Leben davon eine Scheibe abschneiden.

Mein Fazit

Dies war mein erster Roman, den ich von Rowitha Pörings gelesen habe und er hat mir gut gefallen. Klar war er eher einfach gestrickt, so dass er wirklich für Jugendliche ab dem 12 Lebensjahr geeignet ist. Aber selbst ich als Erwachsene habe das Buch sehr gerne gelesen und er kam in keinster Weise kindlich rüber. Die ersten zarten Bande einer Liebe mitzuerleben und die Art, wie sich die Erwachsenen in diesen doch schwierigen Situationen verhalten haben, hat mir sehr gut gefallen. Ich kann diesen Roman wirklich jedem empfehlen, ob Jugendlicher oder Erwachsener. Man hat hier eine schöne gefühlsvolle, etwas mystische und spannende Story.

 

 

Sterne:  5 von 5

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