Vivian Fayden wurde 1967 in Wuppertal geboren, bevor sie 1978 ins Oberbergische zog. Dort lernte sie auch ihren Mann kennen und heiratete ihn. Zu ihrer Familie zählen neben ihrem Mann, zwei wundervolle Kinder, sowie ihr Neufundländer Schröder. Schon zur Schulzeit schrieb sie Gedichte und Kurzgeschichten. Mit dem Romantic Fantasy Roman Seelenschimmer - Die Territianer erfüllte sie sich einen lang ersehnten Traum.

Am 26.02.2015 habe ich eine riesige Überraschung von der lieben Vivian Fayden erhalten. Als Dankeschön hat sie mir diese wunderbaren Sachen geschenkt und ich hatte beim auspacken wirklich Tränen in den Augen.

Ist ist ein so schönes Gefühl, so liebe Menschen durch meine Hobby kennezulernen.


Danke, liebe Vivian

Diese wundervollen Weihnachtsgeschenke habe ich heute (19.12.2014) von der lieben Vivian Fayden bekommen.


Seelenschimmer - Die Territianer von Vivian Fayden

 

Genres: Fantasyroman

Verlag: Edition Ecrilis

ISBN: 978-3-94454-30-3

Erschienen: 11. November 2013

Einband: Taschenbuch

Seiten: 210

Gelesen: 23. Februar 2014 bis 25. Februar 2014

 

Klappentext:

Als Molly Noan zum ersten Mal sah, fühlte sie, dass er anders war, als all die anderen. Nie zuvor ist sie einem Mann begegnet, der solche außer- gewöhnlichen, smaragdgrüne Augen hat. Doch bevor sie die Möglichkeit bekommt Noan anzusprechend, ist er wie vom Erdboden verschluckt. Unverhofft bekommt sie eine zweite Chance, als Noan in die Uni-Bibliothek auftaucht. Völlig überraschend spricht er sie an. Doch warum verhält er sich so eigenartig? In dem einen Augenblick hat Molly das Gefühl, sie käme Noan näher, im nächsten jedoch wirkt er wieder abweisend und kalt. So sehr sie es auch versucht, Noan geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Es gibt nur noch einen Gedanken, sie muss Noans Geheimnis lüften, doch ohne es zu wissen, begibt sie sich damit in tödlicher Gefahr.

 

Rezension:

Molly soll von ihrer Schule her ein Austauschjahr an einem anderen College absolvieren. Schnell ist klar, wo sie hin möchte. Sie zieht ein Jahr zu ihrer Oma nach Colusa, in der Nähe von Sacramento, um das dortige College und ein Praktikum in Botanik zu machen. Molly ist zwar sehr nervös, da sie Schwierigkeiten hat, neue Kontakte zu schließen und große Menschenmengen nicht verträgt. Gerne versteckt sie sich hinter ihrer großen Brille, die sie eigentlich gar nicht mehr braucht. Einen Freund hatte sie auf Grund ihrer Schüchternheit bisher auch nicht. Wer sollte auch schon etwas für eine so graue Maus empfinden, dachte Molly oft. Aber wiederum freut sie sich auf ihre Großmutter, die die Leidenschaft für Pflanzen mit ihrer Enkelin teilt.

Gleich als sie angekommen ist, wird im Dorf ein Fest gefeiert und Molly kommt sich völlig überflüssig und einsam vor. Da begegnen ihr zwei smaragdgrüne Augen und sie ist wie versteinert, als sie sieht, wem diese Augen gehören. Doch ehe sie sich versieht, ist der junge bildschöne Mann auch schon wieder verschwunden. Molly kann von diesem Moment an nichts anderes mehr denken und als sie ihn ein paar Tage später plötzlich im College wiedersieht und er sie auch noch anspricht, ist es völlig um sie geschehen. Doch ihr Unterbewusstsein sagt ihr immer wieder, dass er doch nicht wirklich an ihr interessiert sein kann. Und es scheint sich auch zu bestätigen, den Noan verhält sicher immer wieder sonderbar. Mal ist es so, als würde er Molly gar nicht kennen und dann spricht er wieder mit ihr.

Bei einem Schulausflug in den Bergen passiert dann das Unfassbare. Während die restliche Klasse auf einer Aussichtsplattform pausiert, steigt Molly noch ein Stück weiter den Berg hinauf. Plötzlich ist Noan wieder da und Molly, die vor ihm erschrocken zurückweicht, stürzt eine tiefe Böschung hinunter. An einem Steinvorsprung kann sie sich gerade noch halten, doch ihre Hand scheint abzurutschen und sie in die Tiefe zu reisen. Noan liegt oben am Abgrund und versucht sie zu motivieren, ihre Kräfte zu sammeln und sich alleine hochzuziehen. Er macht keine Anstalten, ihr zu helfen und ihr seine Hand anzubieten. Schließlich kann Molly sich nicht mehr halten und im letzten Moment, wird sie von Noan gerettet. Doch als sie wieder zu sich kommt, steht Noan mit einem erschrockenen Gesicht vor ihr und behauptet, sie müsse jetzt sterben, da er sie berührt hat…

 

Meine Meinung:

Ich habe den Roman von der Schriftstellerin bekommen. Das Buch lässt sich unheimlich flott und entspannend lesen. Es ist zwar eine Geschichte, wie man sie im Moment ständig liest (unscheinbares Mädchen, atemberaubender Junge) aber Vivian Fayden hat so einen lockeren Schreibstil und erzählt eine Geschichte mit so viel Spannung, dass ich gefesselt war. Wiederum war die Idee hinter der Geschichte doch wieder etwas ganz anderes. Es hat nichts mit Vampiren, Werwölfen oder Superhelden zu tun, sondern eine ganz andere, sehr zum nachdenken anregende Idee. Ich bin sehr gespannt, auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten, wie es mit Molly und Noan weitergeht.

 

Sterne: 5 von 5

 

Seelenschimmer 2  -  Tox  Déjá-vu

von

Vivian Fayden


Genres:           Fantasyroman

Verlag:            Ecrilis

ISBN               978-3-944554-36-5

Erschienen:     04. November 2014

Einband:         Taschenbuch

Seiten:             229

Gelesen:         29.Dezember 2014 bis 31.Dezember 2014

 

Klappentext:

Molly Donovan besucht in den Semesterferien ihre Eltern in New York. Auf die Begegnungen mit Darko Malone ist sie jedoch nicht vorbereitet. Warum nur sind ihre Eltern so begeistert von diesem jungen Mann? Ohne es zu wollen, gerät aber auch Molly immer mehr in Darkos Bann. Als Noan auch ebenfalls nach Tagen nichts von Molly hört, bricht er mit den anderen nach New York auf. Doch als er Molly endlich wieder sieht, ist sie eine vollkommen Andere. Warum nur, kann Molly sich nicht mehr an ihn erinnern? Was ist in den vergangen Tagen passiert? Noan beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und auch Molly beste Freundin Samantha ist mit von der Partie. Für Samantha wird die Sache zu einem Spiel auf Leben und Tod. Kann Noan Molly und gleichzeitig Samantha retten? Die Antwort kommt von unerwarteter Seite.

 

Meine Meinung:

Ich habe den Roman von der lieben Vivian Fayden als Rezensionsexemplar erhalten. Es handelt sich hierbei um den 2. Teil einer Reihe.

Wieder konnte mich der Schreibstil von Vivian unheimlich in den Bann ziehen. Sie hat einen flüssigen und sehr klaren Schreibstil, was das Lesen einfach nur zu einem Vergnügen macht. Ich war unheimlich schnell wieder in der Geschichte drin und durch einen kurzen Rückblick in den 1. Teil, war auch alles wieder in meinem Kopf. Schon im 1. Teil (Seelenschimmer – Die Territianer) war ich dermaßen von der Idee der Story begeistert. Ich hatte so etwas noch nie gelesen. Die Territianer sind etwas ganz besonderes und für mich einzigartig. Vivian Fayden schafft es, in dem Buch eine stetige Spannung aufzubauen und zu halten, dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte. Innerhalb von ein paar Stunden hatte ich das Buch durch und kann es nicht erwarten, den 3. Teil zu lesen.

 

Sterne:  5 von 5

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