Espenlaub von Leonie Ossowski

 

Genres: Belletristik

Verlag: Piper

Erschienen: 2003

ISBN: 3-492-04342-9

Seiten: 283

 

Klappentext:

Liebe in dunklen Zeiten

Alles schien so klar. Doch seit Billi Ariel kennengelernt hat, den Puppenspieler mit den dunklen Locken, ist sie sich ihrer Gefühle für Lorenz nicht mehr so sicher.

Und dann begeht Lorenz einen tragischen Fehler, der die Schatten einer schicksalhaften Familiengeschichte lebendig werden lässt.

 

Rezension/Meine Meinung:

Unbeschwert und heiter ist er, und er verzaubert das Publikum mit seinen Puppen - Billi ist sofort fasziniert von Ariel, von seinen dunklen Locken und seiner träumerischen und doch zupackenden Art. Ariel ist so ganz anders als Lorenz, den sie bald heiraten wird, Ariel bringt Billis Seele zum Tanzen. Als die beiden jungen Männer sich schließlich begegnen, bricht unbändige Wut aus Lorenz heraus, vor der er selbst erschrickt. Doch Lorenz ahnt auch, daß ihn mit dem Kampf gegen Ariel die verhängnisvolle Geschichte seiner eigenen Familie einholt; einer Familie, deren Schweigen über eine dunkle Zeit schon Jahrzehnte andauert. Nun aber beginnt Lorenz Mutter zu sprechen - und sie erzählt vom tragischen Schicksal des jüdischen Malers Hans Weißberg und seiner verbotenen Liebe zu ihrer eigenen Mutter. Über ein halbes Jahrhundert spannt sich die aufwühlende Familiengeschichte

Dieses Buch ist in nur 3 Kapitel geschrieben. Einmal die Sicht von Billi und ihren zwiespältigen Gefühlen gegenüber ihrem Verlobten Lorenz und den atemberaubenden Ariel.

Das 2. Kapitel erzählt dann die Geschichte von Lorenz Mutter und warum sie zu ihren Eltern keinen Kontakt mehr hat auf Grund dessen, wie ihre Kindheit verlief.

Während das 3. Kapitel aus der Sicht von Lorenz Großmutter erzählt wird, warum sie ihre Tochter, Lorenz Mutter, so behandelt hat.

Am Anfang dachte ich, dass mich das Buch nicht sonderlich interessiert, aber je weiter ich lass, desto mehr war ich gefesselt. Ich wollte wissen welches Geheimnis es wirklich gab.

Außergewöhnlich ist auch der Schreibstil von Leonie Ossowski. Es gibt in dem Buch keine Anführungsstriche, wen die Protagonisten miteinander sprachen. Es wird einfach erzählt und das macht das Lesen so außergewöhnlich und fließend. Ich fand es nicht schlecht.

 

Sterne: 2 von 5

 

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    317 von  384 Seiten 

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